Archiv der Kategorie: Lebensstil

Ein umweltfreundlicher Ansatz im LifeWave-Marketing!

Ebenso wie ein gesunder Körper ist eine gesunde Erde entscheidend für unser Wohlbefinden. Darum möchten wir stolz ankündigen, dass die meisten LifeWave-Support-Materialien in digitalem Format verfügbar sind. Dies ist nur eine wichtige Methode, wie wir helfen können, unseren CO2-Fußabdruck zu verkleinern.

Laden Sie diese Materialien im LifeWave-Back Office herunter
Herunterladbare PDFs von Produktbroschüren, PowerPoint-Präsentationen und vieles mehr stehen hier im LifeWave-Back Office zur Verfügung: RESSOURCEN > Marketing-Tools.

BITTE BEACHTEN SIE: Ausgedruckte Anwendungsanleitungen liegen noch immer allen LifeWave-Produktkäufen bei. Zusätzlich werden der LifeWave-Vergütungsplan, die Anleitung ‚Erfolg leicht gemacht‘ und die Bestellbegleitschreiben weiterhin in gedruckter Form erscheinen.

Fettleibigkeit mit mehreren Krankheiten in Verbindung gebracht

Laut den Centers for Disease Control and Prevention (den US-Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention) gibt es eine Reihe ernster Gesundheitsrisiken, die mit Fettleibigkeit in Verbindung stehen. Übergewicht und Fettleibigkeit sind weit verbreitet und können die Folge einer Kombination von Ursachen sein, darunter Ernährungsweise, körperliche Aktivität, Inaktivität, Medikamenteneinnahme und andere Faktoren.

Unabhängig von ihrer Ursache ist Fettleibigkeit ein ernster Zustand, der mit schlechterer geistiger Gesundheit, verringerter Lebensqualität und den weltweit führenden Todesursachen assoziiert wird.

Fettleibigkeit erhöht das Risiko für viele Krankheiten und Beschwerden, darunter:

  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • Diabetes Typ 21
  • Koronare Herzkrankheit2
  • Schlaganfall
  • Einige Krebsarten (Gebärmutter-, Brust-, Colon-, Nieren-, Gallenblasen- und Leberkrebs)3
  • Erkrankung der Gallenblase
  • Schlafapnoe und Atemprobleme
  • Klinische Depression und Angstzustände

1NHLBI. 2013. Umgang mit Übergewicht und Fettleibigkeit bei Erwachsenen
2Klinische Richtlinien zur Feststellung, Bewertung und Behandlung von Übergewicht und Fettleibigkeit bei Erwachsenen
3Körpermassenindex und Risiko für 22 verschiedene Krebsarten: eine populationsbasierte Kohortenstudie an 24 Millionen Erwachsenen im Vereinigten Königreich

WinFit: Ein natürlicher, erschwinglicher Pfad zu Somatropin

Somatropin, das Wachstumshormon, das oft als Jungbrunnen angepriesen wird, kann einen starken Einfluss auf den Fett- oder Muskelanteil Ihres Körpers haben. Das Geheimnis liegt darin, eine Quelle zu finden, die sowohl natürlich als auch erschwinglich ist.

Synthetisches Somatropin ist zum Beispiel extrem teuer. Menschen mit einem Mangel an Somatropin könnten leicht zwischen 10.000 und 30.000 US-Dollar pro Jahr ausgeben, um es zu ersetzen. Das ist offensichtlich für die meisten Menschen nicht finanzierbar und, sofern Sie keine Hypophyseninsuffizienz haben, völlig unnötig.

Zum Glück können zwei Änderungen Ihres Lebensstils die natürliche Somatropin-Produktion Ihres Körpers optimieren: Wie Sie Sport treiben und wie Sie sich ernähren. Hierbei kann WinFit Ihnen helfen.

Die WinFit-Trainingsmethode erhöht Ihren Somatropinpegel auf natürliche Weise.

Studien und praktische Erfahrungen zeigen, dass intensiveres Training eine höhere Somatropin-Ausschüttung bewirkt als Trainings mit leichten Gewichten bei geringerer Intensität. Aus diesem Grund enthält das WinFit-System auch HIIT- und Tabata-Training als Teil des Plans.

Eine kürzlich an der McMaster University in Hamilton, Ontario, durchgeführte Studie ergab sogar, dass 20-sekündiges Sprinten, einminütiges Ausruhen und die anschließende zweimalige Wiederholung (eine Minute Training) ebenso viel Fett verbrennt wie 45 MINUTEN walken. Wichtig ist, dass dieser wiederholte Trainings-Ruhe-Zyklus sehr große Mengen an Wachstumshormonen freisetzt, was die effizienteste Methode ist, Ihren Körper zu trainieren.1

Zudem empfehlen wir, direkt nach Ihrem Training Protein und Kohlehydate zu konsumieren, um Ihr Training wirksamer zu machen. Dies wird helfen, Ihren Muskelaufbau zu maximieren, und zugleich Cortisol abzubauen, was dafür bekannt ist, Ihren Blutzuckergehalt zu erhöhen, das Immunsystem zu unterdrücken und die Knochenbildung zu verringern. Um aber bei Ihren WinFit-Ergebnissen am Ball zu bleiben, achten Sie darauf, dieses Protein und diese Kohlenhydrate nur während des achtstündigen Essfensters zu konsumieren.

Theta One erhöht auch auf natürliche Weise Ihren Somatropinspiegel

Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei der Produktion von Somatropin. Unsere Theta One-Rezeptur (ebenfalls im WinFit-System enthalten) enthält beispielsweise L-Arginin, was die Ausschüttung von Wachstumshormonen verstärkt. Und Forschungen zeigen, dass Somatropin hilft, schlanke Muskeln aufzubauen und Fett zu verstoffwechseln.2

Freuen Sie sich in künftigen Ausgaben auf weitere WinFit-Tipps und -Einblicke!

Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Ihren Körper mit WinFit formen können.

1Eine 2003 im Journal Sports Medicine veröffentlichte Studie stellte fest, dass eine „Trainingsintensität über der Laktatschwelle mit einem Minimum von 10 Minuten den größten Anreiz für den Ausstoß von Somatropin zu bieten scheint“.

2Journal Opinion in Clinical Nutrition& Metabolic Care: Wachstumshormon, Arginin und Training.

Fettleibigkeit nun mit verschiedenen Krebsarten in Verbindung gebracht

Fettleibigkeit ist ein Problem, das sich weltweit verschlimmert. Ganze 69 Prozent der US-Bevölkerung sind übergewichtig oder fettleibig1 (in der EU sind es etwa 59 Prozent2). Asien erlebt einen Anstieg, vor allem in Malaysia, wo der Anteil der Fettleibigen inzwischen bei über 50 Prozent liegt.3

Besonders besorgniserregend sind diese Zahlen in Anbetracht einer aktuellen Analyse der Agency for Research on Cancer (IARC). Die Auswertung, die mehr als 1000 relevante Studien untersucht, die in den letzten 14 Jahren veröffentlicht wurden, ist eine Folgeuntersuchung der ersten wissenschaftlichen Auswertung der Agency im Jahr 2002.

Krebsarten, die in der ersten Untersuchung (2002) impliziert wurden

2002 berichtete die IARC, dass überschüssiges Körperfett das Risiko für die folgenden Krebsarten erhöht:

  • Dickdarm- und Enddarmkrebs
  • Speiseröhrenkrebs
  • Nierenkrebs oder Nierenzellkarzinom
  • Postmenopausaler Brustkrebs
  • Krebs im Endometrium der Gebärmutter

Neue Krebsarten, die in der Untersuchung aus dem Jahr 2016 genannt werden

Im neuen Bericht, der im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, kommen 8 neue Krebsarten zur Liste hinzu:

  • Magenkrebs
  • Leberkrebs
  • Gallenblasenkrebs
  • Multiples Myelom (ein Blutkrebs)
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Eierstockkrebs
  • Schilddrüsenkrebs
  • Meningeom (ein Krebs, der das Gewebe im Gehirn und der Wirbelsäule schädigt)

Das Gremium aus 21 Krebsexperten nannte Gebärmutterkrebs und Speiseröhrenkrebs als die zwei Krebsarten mit dem höchsten Risiko.

Wissenschaftler glauben, dass überschüssiges Körperfett die chronische Entzündung im Körper aktiviert. Chronische Entzündung wiederum stört die Produktion und Regulierung von Sexualhormonen, die als Leitungsbahnen für das Wachstum und die Entwicklung von Krebszellen fungieren.

1National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Diseases.

2Weltgesundheitsorganisation, 2015

3The Lancet: Globale, regionale und nationale Prävalenz von Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern und Erwachsenen

 

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