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Stressabbau für bessere Lebensqualität

Eine riesige Studie, die sich auf Daten innerhalb eines Zeitraums von 30 Jahren erstreckt und eine Kohorte von über einer Millionen Personen untersucht, hat eine starke Verbindung zwischen Personen festgestellt, die an Belastungsstörungen leiden, einschließlich an posttraumatischer Belastungsstörung, und einem erhöhten Risiko des Auftretens von Autoimmunerkrankungen wie Arthritis und Morbus Crohn.

Die verblüffenden Resultate ergaben, dass bei Personen, bei denen eine Belastungsstörung diagnostiziert wurde, mit 30 bis 40 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit zu einem späteren Zeitpunkt eine von 41 verschiedenen Autoimmunerkrankungen diagnostiziert werden würde. Zu diesen Autoimmunerkrankungen gehören rheumatoide Arthritis, Psoriasis, Morbus Crohn und Zöliakie.

Den kompletten Artikel können Sie hier nachlesen:

https://newatlas.com/stress-autoimmune-disease-ptsd/55109/?utm_medium=email&utm_campaign=2018-06-20%20144042%20USA%20Daily%20Basic%202018-06-20%20145042%20Connection%20between%20stress%20and%20autoimmune%20disease%20affirmed%20by%2030-year%20study&utm_content=2018-06-20%20144042%20USA%20Daily%20Basic%202018-06-20%20145042%20Connection%20between%20stress%20and%20autoimmune%20disease%20affirmed%20by%2030-year%20study+CID_52be13bf1d455db0378861f49343407f&utm_source=Campaign%20Monitor&utm_term=Read%20more

Wir haben schon immer damit geworben, dass unsere Y-Age Aeon-Pflaster den Stress reduzieren und so die Lebensqualität verbessern, ja sogar das Leben verlängern. Nun gibt es noch mehr wissenschaftliche Belege dafür, warum Stressabbau gut für alle ist.

Was sind Stammzellen und warum sind sie wichtig?

Eine Stammzelle ist eine undifferenzierte Zelle eines mehrzelligen Organismus, die eine unendliche Anzahl weiterer Zellen der gleichen Art hervorbringen kann und aus der durch Differenzierung bestimmte andere Arten von Zellen entstehen können.

Stammzellen entwickeln sich zu vielen verschiedenen Zellarten im Körper und sind Teil des Reparatursystems des Körpers. Im Grunde teilen sie sich unbegrenzt, um andere Zellen aufzufüllen.

Es gibt viele Gründe, warum Stammzellen wichtig sind – aus ihnen geht der gesamte Körper hervor, einschließlich alle spezialisierten Zellarten und Organe, wie das Herz, die Lunge, Spermien, Eizellen und anderes Gewebe. In manchem erwachsenem Gewebe, wie dem Knochenmark, den Muskeln und dem Gehirn, erzeugen diskrete Populationen erwachsener Stammzellen Ersatz für Zellen, die durch normalen Verschleiß, Verletzung oder Krankheit verloren gehen.

In Forschungen zu Stammzellen werden immer weitere Erkenntnisse darüber gewonnen, wie ein Organismus sich aus einer einzelnen Zelle entwickelt und wie gesunde Zellen in erwachsenen Organismen beschädigte Zellen ersetzen.

Das neue X39-Pflaster wurde so entwickelt, dass es ein Peptid erhöht, welches Stammzellen aktiviert. Um mehr zu erfahren, hören Sie bitte HIER auf unserem YouTube-Kanal unser Webinar zu X39.

Unsere Ernährung wirkt sich auf unsere Stimmung aus

Unser Körper wird davon beeinflusst, wie wir uns ernähren, aber heißt das auch, dass sich gesunde Ernährung auf unsere Stimmung auswirkt und kann nährstoffreiche Kost Depressionen lindern?

Eine neue Studie am Medical Center der Rush University kam zu dem Ergebnis, dass bei ausgewogener, gesunder Ernährung nicht nur nachweislich seltener Depressionen auftreten, sondern zugleich das Risiko für Bluthochdruck sinkt.

Die DASH-Ernährung (Dietary Approach to Stop Hypertension, deutsch: Ernährungsweise gegen Bluthochdruck) wurde entwickelt, um den Blutdruck ohne Einnahme von Medikamenten zu senken! Bei dieser Ernährung werden zum Großteil natürliche Lebensmittel verzehrt – viel Obst und Gemüse, Getreide und fettarme Milchprodukte.

In der Studie wurden über einen Zeitraum von mehr als sechs Jahren über 950 Personen beobachtet, dabei wurde auf Symptome von Depressionen geachtet und die Ernährung der Teilnehmer wurde genau ins Visier genommen. Die Erkenntnisse waren bemerkenswert: Die Personen, die sich nach DASH ernährten, zählten zu der Gruppe mit dem geringsten Depressionsrisiko.

Obwohl der Autor der Studie darauf hinweist, dass die Ernährung die Verringerung der Depression nicht bestätigt, wirft die Studie doch unausweichlich die Frage auf, ob es Menschen, die sich schlecht ernähren, dadurch noch schlechter geht.

In einem Versuch der Deakin University wurde erforscht, ob eine natürliche Ernährung Personen mit Depressionen helfen kann. 67 Personen, bei denen eine schwere depressive Störung diagnostiziert wurde, wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Gruppe Nummer Eins sollte sich im mediterranen Stil ernähren, die zweite Gruppe erhielt hingegen ein strukturiertes Unterstützungsprogramm, das häufig bei Menschen mit Depressionen eingesetzt wird.

Nach 12 Wochen zeigte sich, dass bei 1/3 der Menschen, die die Ernährung befolgten, die Depression zurückging. Dies gilt im Vergleich zu 8 % der sozialen Unterstützungsgruppe, die am Programm teilnahmen. Bei denjenigen, die die Ernährung befolgt hatten, stellte sich die größte Verbesserung der Depressionssymptome ein.

Obwohl noch bestätigt werden muss, ob eine ungesunde Ernährung Depressionen auslöst, bestehen keine Zweifel an den langfristigen gesundheitlichen Vorteilen einer ausgewogenen Ernährung.

Interstitium: Das neueste Organ des Körpers

Die kürzliche Entdeckung des „Interstitiums“ hat die Welt der Wissenschaft im Sturm erobert. Was jahrelang von vielen medizinischen Experten für dichtes Bindegewebe unter der Oberfläche der Haut gehalten wurde, die die Organe umgibt, hat sich als komplizierte, mit Flüssigkeit gefüllte Kanäle herausgestellt.

Diese großartige Entdeckung wurde mithilfe eines neuen Mikroskops bei der Probenentnahme gemacht. Dabei wurden Laser- und fluoreszierende Farben eingesetzt, um das lebende Gewebe unter einem Mikroskop zu betrachten. In der Untersuchung des Gallengangs eines Patienten wurde ein System miteinander verbundener Flüssigkeitsräume entdeckt, das nicht der bisher bekannten Anatomie des Gallengangs entsprach.

Erstaunt über die Funde wurden die Ergebnisse dem Pathologie-Experten Neil Theise vorgestellt, der gemeinsam mit seinem Team eine einzigartige Methode für Biopsien des Gallengangs entwickelte, während der die Proben durchgehend hydriert bleiben. Die Entdeckung stellte sich als ein miteinander verbundenes Netz flüssigkeitsgefüllter Räume heraus, die von einem Proteingewebe gestützt werden.

Tatsächlich wurde jahrelang angenommen, dass diese Risse das Ergebnis der Präparation waren! Die Implikationen dieser Forschung sind faszinierend. Theise hat die Theorie, dass das Interstitium eine fundamentale Rolle in der Metastase von Krebs spielen könnte. Zudem könnte es eine biologische Erklärung für die Erfolgsberichte von Techniken wie Akupunktur liefern.

Was für eine unglaubliche Entdeckung!

Forschungen zeigen, dass dunkle Schokolade Stress und Entzündungen verringert

Dunkle Schokolade ist voller Antioxidantien, die dem Körper helfen, Krankheiten vorzubeugen. Aber wussten Sie schon, dass der Kakao in dunkler Schokolade auch bei der kognitiven Entwicklung unterstützen kann? Die an der Loma Linda University durchgeführte Studie zeigt, dass konzentrierter Kakao erhebliche gesundheitliche Vorteile bringt.

Je höher der Kakaogehalt der Schokolade, desto besser ist dies für den Körper, fanden die Forscher heraus. Die erste Studie wurde an fünf Personen durchgeführt, die 2 Tage vor der Studie Lebensmittel mieden, die reich an Antioxidantien sind.

Die Testpersonen aßen dann eine Woche lang täglich 48 g dunkle Schokolade mit einem Kakaogehalt von über 70 %. Nach dem Konsum wurden Blutproben und komplette RNA entnommen. Dabei bemerkten die Forscher, dass die T-Zellen-Aktivierung gesteigert war, ebenso wie die Immunreaktion und ein Auslöser in den Genen, der mit dem neuronalen Signal und der sensorischen Wahrnehmung in Verbindung gebracht wird. Diese werden mit einer höheren Lernbereitschaft für neue Fähigkeiten und einer verbesserten Gedächtnisleistung assoziiert, auch als Hyperelastizität bekannt.

Studie Nummer zwei wurde mit fünf weiteren Personen durchgeführt, die 48 g, also fast 50 g, dunkle Schokolade mit einem Kakaogehalt von 70 % zu sich nahmen. Ihnen wurden an neun verschiedenen Hirnregionen Elektroden angelegt, die die Reaktion der Hirnströme maßen, jeweils eine halbe Stunde und zwei Stunden nach dem Verzehr der Schokolade. An den Testpersonen wurde eine erhöhte neuronale Plastizität in Hirnregionen festgestellt, die mit dem Verhalten sowie der Gesundheit des Gehirns verbunden werden.

Insgesamt stellten die Forscher fest: Je höher der Kakaogehalt, desto größer die Auswirkung auf das kognitive Gedächtnis, die Stimmung und die Immunität.

Was für eine fantastische Erkenntnis! Dunkle Schokolade wäre eine gute Ergänzung zu unseren Pflastern für eine insgesamt gesunde Lebensweise.